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Der Verzehr von Ingwer verursacht… mehr anzeigen

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Während der Schwangerschaft, insbesondere gegen Ende: Ingwer wird häufig zur Linderung von Beschwerden in der Frühschwangerschaft empfohlen. Je näher der Geburtstermin rückt, desto sanfter sollte man vorgehen. Vorsichtshalber sollten Sie stark wirksame Zutaten meiden.

Die wohltuende Alternative: Warmes Zitronenwasser oder Pfefferminztee wirken erfrischend und angenehm, ohne zu stark zu sein.

Bei starker Verdauungsempfindlichkeit: Wenn Ihr Magen oder Ihre Gallenblase empfindlich reagiert, kann Ingwer die Beschwerden manchmal verschlimmern.

Die beruhigende Alternative: Kamille oder Aloe vera sind in ihrer milden, essbaren Form für ihre wohltuende und beruhigende Wirkung bekannt und ideal nach dem Essen.

Die richtigen Gewohnheiten im Alltag

Es geht nicht darum, Ingwer komplett zu verbannen, sondern darauf zu achten, was Ihr Körper braucht. Eine gelegentliche Prise im Gericht hat nicht dieselbe Wirkung wie der tägliche, konzentrierte Verzehr. Im Zweifelsfall wählen Sie Abwechslung, Einfachheit und Aromen, die Ihnen guttun und Ihren Körper nicht überfordern, damit Sie sich sanft um sich selbst kümmern können.

Da Ingwer nicht immer der Wellness-Verbündete ist, den wir uns vorstellen, ist es am wichtigsten, mit Selbstvertrauen und gesundem Menschenverstand das auszuwählen, was Ihnen guttut.

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