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Eine knallharte Forderung ...

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Was genau steckt hinter der „Gemeinwohlarbeit“?

Image: AI
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Geplant sind befristete Einsätze von maximal neun Monaten in Bereichen wie Grünpflege, Winterräumdienst oder Unterstützung in sozialen Einrichtungen. Die Jobs sollen von Jobcentern vermittelt und durch Mehraufwandsentschädigung vergütet werden, sodass die Bürgergeld-Regelsätze unberührt bleiben.

Nach Schulzes Lesart schaffe das Tagesstruktur und fördere Arbeitsbereitschaft, während gleichzeitig kommunale Budgets geschont würden. Doch Kritiker warnen vor hohen Organisationskosten – ein Argument, das im nächsten Abschnitt lauter wird.

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