Markus Söder entfacht eine hitzige Debatte! Der 59-jährige Politiker fordert mutig mehr Arbeit in Deutschland
Eine Stunde mehr – klingt wenig, soll Milliarden bringen

Söder beziffert die wöchentliche Zusatzstunde Arbeit auf bis zu 80 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung pro Jahr. Zum Vergleich: Das sind fast zwei Verteidigungsetats. Die Schweiz und Schweden dienen ihm als Vorbild mit 42-Stunden-Wochenschnitten.
Doch hinter der einen Stunde steckt mehr: Lebensarbeitszeitkonten, spätere Rente, weniger Teilzeit – ein ganzes Paket, das selbst Parteifreunde erschreckt. Ob die Rechnung wirklich aufgeht und wer profitiert, damit beschäftigt sich die nächste Folie.
Halbtags krank statt ganz ausfallen
Neben längerer Arbeit will Söder die Krankentage drücken. Teil-Krankschreibungen nach skandinavischem Modell sollen verhindern, dass „bei Schnupfen gleich ganze Wochen verloren gehen“. Denkbar seien Karenztage ohne Lohnfortzahlung, um Blaumacher abzuschrecken.
Die Ärzteverbände halten dagegen: Mehr Druck gefährde Genesungen und verbreite Infekte im Betrieb. Warum große Unternehmen trotzdem applaudieren, und welche Zahlen Ökonomen ins Feld führen, erfahren Sie gleich.
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