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Debatte in Bayern: Soll das Sitzenbleiben abgeschafft werden?

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Wenn Förderung statt Wiederholung wirkt

Image: AI
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Hamburg verzichtet bis Klasse 10 weitgehend auf Sitzenbleiben und setzt auf verpflichtende Lernbrücken. Erlangen pilotiert seit 2024 ein Mentoring-Programm, bei dem Fachkräfte Lernlücken schon während des Schuljahres schließen. Die Erfolgsquote: minus 70 Prozent Wiederholungen.

Internationale Vergleiche – von Portugal bis Finnland – bestätigen: Frühzeitige Unterstützung hebt Leistungen, statt Kinder zurückzusetzen. Die Grünen sehen darin den Beweis, dass Bayern umdenken muss.

In München spitzt sich derweil der politische Schlagabtausch zu.

 

 

 

CSU gegen Grüne – der Streit eskaliert

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Ministerpräsident Markus Söder verweist auf „Leistungsgedanken und Qualitäts­standards“ und hat dank CSU/Freie-Wähler-Mehrheit die Abstimmung bislang vertagt. Gleichwohl bröckelt die Front: Lehrerverbände fordern mehr Personal statt Wiederholung, Elterninitiativen sammeln zehntausende Unterschriften.

Währenddessen wird im Haushalt 2026/27 jeder Euro dreimal umgedreht – und genau hier setzen die Grünen an: „Spart das teure Sitzenbleiben, nicht an der Förderung“, lautet ihre Rechnung.

Was bedeutet das alles für das kommende Schuljahr?

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