Bühne frei für einen Alt-Minister, der nicht abtritt

Das neue Jahr hatte kaum begonnen, da stand Jens Spahn schon wieder im medialen Scheinwerferlicht. Fraktionschef ist er geblieben, doch die Vorwürfe wegen mutmaßlicher Milliardenverschwendung, Vetternwirtschaft und Qualitätsmängeln bei Corona-Masken kleben an ihm wie Pattex. Spahn kontert: Man habe „nach bestem Wissen und Gewissen“ gehandelt – und fühlt sich Opfer einer Kampagne.
Dennoch drängen Grüne, Linke und inzwischen auch Teile der SPD auf vollständige Aktenoffenlegung. Ob Untersuchungsausschuss oder Enquete – die Opposition will Antworten.
(Weiter geht’s mit einem Blick zurück zu den Anfängen des Skandals …)
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