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Im Alter von 70 Jahren schützen bestimmte Gewohnheiten vor einem schleichenden kognitiven Abbau.

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Warum scheinen manche Menschen mit zunehmendem Alter an Gelassenheit und Energie zu gewinnen, während andere still und leise verschwinden? Wir alle kennen jemanden wie diese 75-jährige Frau, die zügig geht, immer ein Projekt im Sinn hat und ein ansteckendes Lächeln besitzt. Die gute Nachricht: Laut der Psychologie des Alterns ist das weder ein Wunder noch reines Glück. Es sind vor allem unauffällige Gewohnheiten, die Tag für Tag wiederholt werden, die den Unterschied ausmachen … und diese bleiben auch nach dem 70. Lebensjahr erhalten.

Warum strahlen manche Senioren mit 70 oder 80 Jahren noch so viel Lebensfreude aus?

Die Psychologie spricht von „wahrgenommener Attraktivität“. Diese hat nichts mit Falten oder der Figur zu tun, sondern vielmehr mit der gesamten Ausstrahlung: Haltung, Blick, Energie und der Art, wie man mit anderen umgeht. Forscher zeigen, dass Selbstvertrauen und ein Sinn im Leben eine entscheidende Rolle spielen. Mit anderen Worten: Gesund altern bedeutet nicht, gegen das Alter anzukämpfen, sondern aktiv und positiv mit ihm zu leben.

Studien der Yale University und anderer Institutionen haben gezeigt, dass eine positive Einstellung zum Altern mit einer höheren Lebensqualität und anhaltendem Wohlbefinden einhergeht. Dies beweist, dass die Denkweise genauso wichtig ist wie der Lebensstil.

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