Brot, Butter, Wurst – und 150 Euro Zwangspauschale

Zwei Mahlzeiten täglich, meist Weißbrot mit Aufschnitt – dafür sollen alle Erwachsenen, sogar kleine Kinder, monatlich 150 Euro aus ihren Sozialleistungen berappen. Wer Diät halten oder selbst kochen möchte, stößt auf ein kategorisches Nein: In einem Pflegeheimumfeld dürften „aus hygienischen Gründen“ keine Lebensmittel gelagert werden, heißt es.
Die Folge: Viele Bewohner fühlen sich finanziell ausblutet und gesundheitlich gefährdet. Einige berichten, dass Krebs- oder Diabetes-Diäten schlicht ignoriert würden.
Wie reagiert die Heimleitung auf all diese harschen Vorwürfe? Ein Blick auf die offizielle Stellungnahme liefert eine ganz andere Erzählung.
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