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Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine kritisieren „eklatante Missstände"! Frech oder ein Unding, was da passiert?!

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Stadtverwaltung kontert und spricht von „Einzelmeinung“

Image: AI
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Die Stadt Jena weist nahezu jede Anschuldigung zurück. Alle Standards würden eingehalten, viele sogar übertroffen, betont das Sozialdezernat. Zimmerkontrollen seien angekündigt, das Essensgeld branchenüblich, Personal und Security „engagiert“. Eine Bewohnerin habe sich sogar ausdrücklich für die gute Betreuung bedankt, heißt es.

Dennoch will man Gespräche anbieten und „Missverständnisse ausräumen“ – ein diplomatischer Ton, der die aufgebrachten Flüchtlinge jedoch kaum beruhigt.

Wer aber unterstützt die Geflüchteten in ihrem Kampf? Die Antwort führt zu einer kleinen, lautstarken Gruppe im Stadtteil Lobeda.

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