„Lobeda Solidarisch“: Gewerkschafter als Sprachrohr der Verzweifelten

Die Stadtteilgewerkschaft „Lobeda Solidarisch“ sammelt Beschwerden, organisiert Versammlungen und veröffentlicht den Offenen Brief. Rund 15 bis 20 Bewohner sollen dort ihre Erfahrungen geschildert haben; alle seien sich einig gewesen: Die Zustände seien „nicht aushaltbar“.
Die Aktivisten fordern einen Komplettaustausch der Heimleitung, mehr Privatsphäre, Kochmöglichkeiten und eine echte medizinische Betreuung. Ihr Ziel: menschenwürdige Bedingungen – sonst werde man weiter Öffentlichkeit suchen.
Bleibt also alles beim explosiven Wortgefecht? Oder bahnt sich eine Wende an? Die letzte Folie enthüllt, was derzeit hinter den Kulissen vorbereitet wird.
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