"Aber was, wenn sie nicht stirbt? Ich habe Angst, Javier. Ich will nicht ins Gefängnis."
He laughed softly.
“Don’t be silly. I checked everything. If the car goes into that ravine, it’ll be completely destroyed. No one survives that. Once she’s dead, the mansion and the money in the accounts will be transferred to you. Just wait a little longer until you become my wife.”
“You promised, right? Don’t lie to me.”
The woman giggled.
The mansion. The money. Everything for her.
Each word felt like ice slicing through my chest. To my husband, I was not a wife. I was an obstacle. Five years of marriage, five years of humiliation, five years of trying to be enough in that house—and all of it was leading to a cliffside murder.
I pressed my hand over my mouth to stop myself from crying out. Inside the office, Javier continued in a whisper:
“I’ll give her a mild sedative tomorrow. She’ll be half asleep before we even get to the mountain road. That way, if anything happens, it’ll look even more like an accident. Just make sure there’s nothing on your phone. Understand? Stay quiet, and I’ll bring you the papers to sign once it’s done.”
I couldn’t bear another second. My knees gave out, and I sank to the hallway floor. The carpet felt soft, but beneath me it may as well have been blades.
Mein Geist war voller Erinnerungen: unsere Hochzeit in einem Luxushotel, Javier nahm meine Hand und sagte: "Ich werde dich niemals verlassen." In den Nächten, in denen ich nach Hause kam, schmerzhaft von der Fruchtbarkeitsbehandlung, reichte er mir warmes Wasser und sagte: "Nur noch ein Versuch, mein Schatz. Bald haben wir unser Kind." Die späten Nächte wartete ich auf ihn, und er umarmte mich und entschuldigte sich für ein weiteres "Geschäftsdinner".
War irgendetwas davon real gewesen?
In diesem Haus hatte ich immer geglaubt, mein größter Feind sei meine Schwiegermutter. Ihre Sticheleien, ihre Kommentare, die Art, wie sie meinen Bauch anstarrte. Ich hatte insgeheim gedacht: "Wenn ich dieses Haus jemals verlasse, dann wegen ihr."
Aber die Person, die wirklich plante, mich auszulöschen, war der Mann, der jede Nacht neben mir lag.
Ich weiß nicht, wie lange ich auf diesem Boden gesessen habe. Schließlich ging das Bürolicht aus. Ich hörte das Kratzen eines Stuhls, dann Schritte. Der Instinkt übernahm. Ich eilte zurück ins Schlafzimmer, schlüpfte unter die Decke und tat so, als würde ich schlafen.
Einen Moment später kam Javier herein. Die Matratze senkte sich, als er sich setzte. Sein vertrautes Parfüm, gemischt mit Tabak, schwebte über mich. Sein Arm griff nach mir, und jeder Muskel in meinem Körper spannte sich an.
"Elena, bist du noch wach?"
Seine Stimme war sanft. Ich schluckte schwer und zwang meinen Ton, schläfrig zu klingen.
"Ich bekam Durst und ging auf die Toilette. Ich gehe wieder schlafen."
Er hielt inne, dann zog er den Arm zurück.
"Schlaf. Wir fahren morgen früh los."
Bald wurde sein Atem tiefer, aber ich lag die ganze Nacht wach und starrte in die Dunkelheit, mein Geist brannte.
Die Bergstraße. Die Tabletten. Die Schlucht. Das Herrenhaus. Das Geld.
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